FOR FREE: Kirche St. Philippe und St. James – Lentilles 1:200

– P. Gauriat – Frankreich – 2012 –

Bei der Suche nach ausgefallenen sakralen Gebäuden bin ich auf diese extravagante Kirche  der Region Champagne-Ardenne gefunden, in der Ortschaft Lentilles, Département Aube. Es handelt sich um die Kirche St. Philippe und St. James.

Dieses Gebäude im Maßstab 1:200 ist repräsentativ für die architektonischen Arrangements von Fachwerkkirchen im der Region in der Nähe von Vitry-le-Francois.  In das 16. Jhd. datiert besitzt diese Kirche einen Glockenturm mit achteckiger Grundfläche mit Holzschindeln bedeckt. Der Grundriss des Sakralbaus ist ähnlich wie in anderen Kirchen in dieser Region. http://fr.wikipedia.org/wiki/Lentilles_(Aube)

Herstellerbild des Modells L église Saint-Philippe-et-Saint-Jaques de Lentilles

Lentilles 01

Eine weitere Ansicht des Modells in 1:200

Lentilles 02

Ansicht des Vorbilds

eglise lentilles 01

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FOR FREE: Marktturm Luckenwalde – 1:87

– Untere Denkmalschutzbehörde – Andreas Stirl – Deutschland – 2009 –

Auf der Internetseite des Landkreises Teltow-Fläming befindet sich ein hervorragend gestalteter Bastelbogen des Luckenwalder Marktturm im Maßstab 1:87 aus dem Jahr 2009.

Der Landkreis Teltow-Fläming bietet unter dem Thema „Denkmal zum Anfassen“ fotorealistisch Bastelbögen in Spurweite H0 mit anprechender Bauanleitung an. Als Beispiel möchte ich diesen Marktturm gerne vorstellen.

Produktbild des Anbieters

Marktturm Luckenwalde

Vorbildfoto : Wikipedia

450px-Marktturm_Luckenwalde_2004

„Der Marktturm ist das Wahrzeichen der Stadt Luckenwalde. Er steht auf dem Marktplatz, wenige Meter von der Kirche entfernt, was zu einer lokalen Legende führte:

In früheren Zeiten stand der Marktturm direkt bei der Kirche, er war noch ein Kirchturm. Die Jüterboger jedoch waren neidisch, und wollten den Kirchturm stehlen. Deshalb luden sie ihn bei Nacht auf einen großen Wagen. Sie kamen jedoch nicht weit, nach wenigen Metern zerbrach der Wagen, und der Turm landete wieder auf dem Boden. An dieser Stelle steht er bis heute.

Die ältesten Teile des Turmes stammen aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Dabei gehörte der Burgwart Luckenwalde (castrum, nordöstlich der Johanniskirche im Niederungsgebiet, archäologische Ausgrabung 1987) zu den bedeutenderen Burgwarteinheiten des Nieplitz-Nuthe-Gebietes.

Seit 1484 dient der Turm der Pfarrkirche St. Johannis als Glockenturm. Er ist 38 m hoch. Von seiner Aussichtsplattform kann man bei klarem Wetter den 50,5 km entfernten Berliner Fernsehturm sehen.“
(Quelle: Wikipedia)

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